Kommunikation in der pflege hausarbeit


24.12.2020 20:20
Kommunikation in der Pflege: Interaktion zwischen
sind und deshalb fr alle zum Thema gemacht werden sollen. Die Kommunikation im Umgang mit Mitarbeitern unterliegt andern Grundstzen. Sind diese Bedingungen erfllt, bedarf es nun noch einer guten Beziehung zwischen Pflegekraft und Patient, um den gemeinsamen Weg zur Genesung antreten zu knnen. Die Patienten sind in der Regel Laien und knnen meist weder mit medizinischen, noch pflegerischen Begriffen etwas anfangen. So ist es mglich, eventuelle Strfaktoren abzuschalten. Nach den wichtigsten Grundlagen der Kommunikation werde ich mich auf die beiden groen Kommunikationswissenschaftler der heutigen Zeit und ihre Theorien beschrnken.

Auch das richtige Sprechen mit dem Patienten zhlt zu den Fhigkeiten, die eine Pflegekraft in Bezug auf die Kommunikation besitzen sollte. 128, Simpson 1997,. Am Ende der Arbeit erfolgt ein kurzer Exkurs von der Vergangenheit, in der Peplaus Modell entstand, in die heutige Zeit des Case Managements. Der Patient muss hingegen gesund denken knnen und darf sich nicht in seiner Krankheit aufgeben. Die verbale Kommunikation findet fast immer auf der sozialen Ebene statt. Stndiges immer wieder umdenken und neu auf den Patienten einlassen erfordert von dem Pflegepersonal kommunikative Hchstleistungen. Zum einen lassen sich Dinge durch Worte beschreiben und zum anderen knnen sie bildlich dargestellt werden. Die meisten Menschen sehen in der Kommunikation ein Gesprch. Ebenso gilt es herauszufinden, was der Patient als seinen persnlichen gesunden Zustand empfindet, denn eben dieser soll durch den Pflegeprozess erreicht werden. Ohne sie ist alles andere ineffektiv.

Jetzt ist es aber fr Sie mal an der Zeit aufzustehen, wird Herrn Mller klar und deutlich gesagt, dass er langsam aufstehen sollte. Dadurch wei er nun, was mit seinem Krper durch die Krankheit passiert und wie sich der Heilungsprozess gestaltet. In der nonverbalen Kommunikation ist die Wahrnehmung von ueren Reizen, wie Licht, Sonne, Dunkelheit ein wichtiges Merkmal. Kommunikation kann verbal, also durch Worte und nonverbal, durch Krpersprache stattfinden. Im sozialen Verhalten, wo zwei oder mehrere Personen durch Kommunikation einander beeinflussen knnen. Unsere Blickrichtung signalisiert dem Gesprchspartner Dominanz, whrend nicht vorhandener Blickkontakt Unsicherheit und Schuld-bewusstsein zeigt.

Es fehlt das Wissen darum, dass die Kommunikation der Grundbaustein der Pflege ist. Wird das nicht akzeptiert, so kann es zu einem Abbruch der Kommunikation kommen. Hinzu kommt noch, der in der Pflege hufig genannte Faktor der Zeit. Durch die Informationen, die er bekommen hat, wei er um seine Krankheit, wei was er will und braucht und fordert dies alles aktiv ein. Weint eine Person so kann dies vor Glck, Freude und berraschung sein, allerdings auch, aufgrund von Traurigkeit, Schmerz oder Schock.

4 Formen der Kommunikation Menschliche Kommunikation luft in unterschiedlichen Strukturen. Symmetrische und komplementre Interaktionen Interaktionen knnen entweder symmetrisch oder komplementr sein. So knnen auch persnliche Erfahrungen zum Ausdruck gebracht werden. Gesund ist fr Peplau ein Mensch, der sich in seiner Persnlichkeit stets weiterentwickelt, verndert und an einem Leben in der Gesellschaft orientiert ist. Spter entwickeln sich die aneinandergefgten Laute zu Wrtern. Die Analyse dieses Vorgangs ist: Frau. Fr Karl Bhler (1934) bedeutet Kommunikation ein nach ihm benanntes Organon- Modell.9 Ein weiteres Modell mit soziologischer Sichtweise wurde von Bernhard Badura10 benannt.

(Appell) Sie als Schwester mssen dafr eine Erklrung haben. Ein Kleinkind uert sich in Lautsprache und wird doch von seinen Eltern verstanden. Dieser kann zum Beispiel herablassend, oder auch freundlich, aufbauend und aufmunternd sein. 143ff Ruth- Cohn- Institute). 3 Kommunikationsfhigkeit Unter Kommunikationsfhigkeit versteht man die Bereitschaft und das Vermgen des Einzelnen, bewusst und selbstkongruent3 zu kommunizieren, indem er/sie sich anderen mglichst klar und deutlich mitteilt (Selbstoffenbarung anderen bewusst zuhrt, Wesentliches von Unwesentlichem zu unterscheiden wei, auf Bedrfnisse anderer.

Anhand dieser Konzepte und weiteren Informationen soll die Arbeit dem Leser, fr eine gute Kommunikation wesentliche Sachverhalte unterbreiten und ihn damit anregen, auf die Zeichen, die ihm seine Mitmenschen beziehungsweise Patienten vermitteln, zu achten und sich selbst zu reflektieren. Dieses Wissen ermglicht es dem Patienten die eigenen Gedanken und Gefhle ber die Krankheit und seine derzeitige Situation wahrzunehmen und zu verstehen. Es handelt sich lediglich um den Austausch von wrtlichen (verbalen) Informationen. Patienten knnen nicht miteinander verglichen und gleich mit ihnen Umgegangen werden, da ihr Verstndnis von der eigenen Situation ein grundverschiedenes sein kann und auf frhere Erfahrungen zurckgreift, die es zu verstehen und aufzuklren gilt. Die Pflege hat jetzt die Aufgabe den Patienten tatkrftig durch Gesprche und Zuhren zu besttigen und ihm zu helfen die Gefhle zum Ausdruck zu bringen, um schlielich an gemeinsamen Zielen zusammenzuarbeiten. Im Laufe der Erstellung der Arbeit wurden immer wieder neue Recherchen gestartet, da neue Erkenntnisse entstanden und sich immer wieder neue Tren geffnet haben, in die hineingeschaut werden musste.

Inhaltsverzeichnis 1 Einfhrung - Kommunikation in der Pflege 2 Grundlagen - Was ist Kommunikation und wie findet sie statt? Ber diese bermittelt der Sender dem Empfnger einen Hinweis darber, was er von ihm hlt, ob er ihm gegenber eine positive oder negative Einstellung hat, ihn mag oder nicht. Er sieht seine Prozesse der Kommunikation im - Informationsniveau (welches Wissen kann ich bei ihm voraussetzen?) - in der Kommunikationssituation (was ist fr die Beteiligten in der Kommunikation relevant?) - im Interesse (was wollen die Dialogpartner erreichen?) - und dem emotiven. Diese ist meist zweideutig. 5.1 Die Theorie von Paul Watzlawick, Paul Watzlawick 1921, Villach/ Krnten; Philosoph und Psychotherapeut, Professor in Palo Alto)13 hat in seiner Theorie fnf Regeln der Kommunikation aufgestellt: - Es ist unmglich, nicht zu kommunizieren ( da alles wie Verhalten, Gestik, Mimik usw.

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